Mittwoch, 22. Mai 2013

Partnerschaftsportal Facebook?


Neuerdings sieht Facebook sich als erfolgreiches Partnerschaftsvermittlungsportal - Computerprofi-Kreise warnen da vor der momentanen Realität. Zum einen: So erfolgreich kann Facebook nicht als Partnerschaftsvermittlung sein - die vielen von Facebook selbst reingestellten Reklamepics für richtige, bezahlte Partnerschaftsvermittlungsportale zeigen, daß da bei frustrierten Facebook-Kunden ein Bedarf an echten, seriösen Partnerschaftsportalen besteht.

Andererseits habe viele Kunden bei Partnerschaftsvermittlung via Facebook-Nutzung so ihre Probleme:


  • Die Umfangsformen innerhalb von Facebook sind eine Katastrophe. Worte wie "Schlampe" und "Hure" sind da normal, häifig aber auch versteckte Beleidigungen wie "Bist Du eine Professionelle?", "Willst Du etwa Geld dafür?" sind absolut normal. Beim Beenden einer Facebook-Beziehung kommt es fast immer zu Internet-Stalking, Streit gibt es fast immer. Der durchschnittliche männliche Facebook-User ist nicht in der Lage, höflich eine Frau anzusprechen, angemessen zu Flirten und die wichtigsten Informationen auszutauschen (Verheiratet?, Scheidungsabsicht?, wilde Ehe?, Kinderwunsch?, One-Night Stand?); Und am wenigsten ist er in der Lage, sich einigermassen höflich wieder aus dem Chat zu verabschieden, wenn es nicht passt. Lieber werden da übelste Beleidigungen im öffentlich sichtbaren Bereich plaziert. Die Sicherheit eines bezahlten Partnerschaftsportal ist bei Facebook ein Fremdwort. Und vor allem: Wer da die Klarnamenpflicht beachtet, hat automatisch sehr schnell ein grosses Problem!
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  • Selbst Teenager beherrschen in Facebook schon übelste Methoden wie schizoide Psycho-Strategien, um das Objekt ihrer Begierde sturmreif zu schiessen. Absolut normal ist für mannliche Jugendliche, mit mehreren falschen Accounts zunächst ein Mädchen übelst sexuell zu beleidigen und zu demütigen, um sie dann mit dem offiziellen Account herzzerreissend in Schutz zu nehmen - natürlich auch mit extrem schlechtgen Umgangsformen. Vor allem unerfahrene Teenager fallen auf solche Strategien herein und können erhebliche psychische Schäden davontragen - insbesondere wenn sie die Beziehung abbbrechen und dann auf einmal die Stalking-Accounts z.B. Bilder und Informationen des "lieben Accounts" haben und der Vertrauensbruch sichtbar wird.
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  • Profi-Stalker nutzen Facebook gern, wenn Leute so dumm sind, ihre Verbindungsdaten für andere soziale Netzwerke oder Telefonnummern einzutragen. Das Risiko, Vergewaltigungsopfer zu werden, steigt rasant bei Facebook-Veröffentlichung von GPS-ortbaren Smartphone-Verbindungen/I-Phone-Verbindungen, bei im öffentlich oder im Freundeskreis einsehbaren Veranstaltungs-Zusagen und sonstigen lokalisierbaren Details aus dem täglichen Leben von Frauen. Leider wird die Ortsangabe von Einträgen in Facebook deutlich unterstützt und aufgedrängt. Auch Anrufe und Diffamierungen beim Arbeitgeber sind üblich nach Facebook-Daten. Einfach bei Facebook nachschauen und sich in Geschäft über eine Mitarbeiterin mit dem Namen beschweren - normal bei Facebook! Oder mal bei der in Facebook eingetragenen Uni anrufen und sagen, der hätte seine Semesterarbeit o.ä. abgeschrieben. Stalking wird da sehr einfach!
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  • Andererseits sind die meisten weiblichen Facebook-Accounts auch Fake-Accounts zu Reklamezwecken - meist erkennbare Multiplikatoren für Party-News. Diese Accounts werden auch von männlichen Kunden so erkannt und als Informationen genutzt, wo was los ist in der Stadt. Sicherheitsbewusste Facebook-Kundinnen scheinen aber auch ihre Accounts als Party-News-Multiplikatoren zu tarnen - es ist halt üblich, einen grossen Facebook-Freundeskreis zu haben, in dem immer was los ist. So kann man gut in Facebook ein Privatleben vortäuschen, das man möglicherweise gar nicht hat.
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  • Problematisch ist in Facebook auch, daß nach dem Ende von Schülernetzwerken wie "Schüler-VZ" jetzt Teenager z.B. auf ältere verheiratete Kachelmann-Typen stossen, die im günstigsten Fall schon schwersten Liebeskummer hinterlassen, im schlimmsten Fall Jugendliche sysematisch unter Nutzung von juristischen Kenntnissen stalken. Methoden beispielsweise Nutzung von mehreren Neben-Accounts und nicht rückverfolgbaren anderen sozialen Netzwerken zum Provozieren eines weiblichen Teenagers, damit er auf dem offiziellen Account sexuelle Beleidigungen erwidert. Dabei alles Aufzeichnen und als "Zustimmung zum Geschlechtsverkehr" oder als "Zustimmung von sexuellen Chats" interpretieren. Kommt die Ehefrau dahinter, ist keine Scheidungsabsicht vorhanden und der Teenager wird als Stalker hingestellt. Bekommt er Ärger mit dem Jugendgericht, fühlt sich der stalkende Ehemann erst recht im Recht und erpresst das Opfer dann möglicherweise weiter mit dem verlorenen Jugendgerichtsprozess. Entsprechend haben sich in Facebook durch viele ähnliche Methoden die Möglichkeiten von pädophilen Profi-Stalkern stark verbessert, die Dunkelziffer ist sicher gross. Vor allem bei Teenagern mit echten psychischen Teenagerproblemen und mangelndem Selbstwertgefühl, die bei sowas die Schuld bei sich selbst suchen, kann das verheerende Folgen haben. Andererseits ist allerdings bei der Mehrzahl der Teenager die Ausgrenzung der Erwachsenenwelt und die Sicherheit in der abgegrenzten Gruppe so stark, daß diese meist dagegen immun sind und durch sowas nur zu extremen asozialen Verhaltensweisen gegen alle Erwachsenen provoziert werden. Diese Verhaltensweisen von Jugendlichen sind dann auch Ursache für die meiste echte Gewalt aus Facebook-Anlässen, wodurch die Polizei auch immer öfter aktiv werden muss, um pädophile Facebook-Nutzer gegen Gewalt zu schützen, die dann auch noch die Frechheit haben, sich an die öffentliche Diskussion über gewalttätige Jugendliche anzuschliessen.


Donnerstag, 28. Februar 2013

Papi Kamusch - Wer solche Väter hat, braucht keine Feinde mehr

Im Moment wird in Wikipedia eifrig über Widersprüche der Geschichte von Natasha Kampush diskutiert, nachdem ihr Vater ein Buch veröffentlicht hat, das ihre Darstellungen anzweifelt. Diese Vorwürfe sind extrem unfäir, wie in folgenden Punkten mal aufgelistet wird.


  • Die juristische Sicht: Während ihrer Entführung war Natascha Kampusch nur 10 Jahre alt und daher schuldunfähig. Bei anderen Kinderentführungen gehen Kriminalisten von seltenen systematischen Fluchtversuchen wegen Urängsten, mangelnder Lebenserfahrung beim Erkennen und Einschätzen von Fluchtmöglichkeiten und ähnlichem aus.
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  • Die psychologische Sicht: Das sog. "Stockholm-Syndrom" ist besonders bei Kindern sehr ausgeprägt; Also die Identifikation mit dem Täter und die starke Beeinflussbarkeit der Kinder durch die Täter.
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  • Die Errinerungstechnische Sicht: Natascha machte während ihrer jahrelangen Entführung die Phase vom Kind über die Jungendliche bis zur jungen Erwachsenen durch; Sie wurde durch die Isolation stark geprägt und beeinflusst. Dabei dürfte sie ebenfalls ihre Sicht der Dinge geändert haben und ihr dürfte ihre Situation erst langsam nach Jahren klargeworden sein. Dies macht die Beschreibung ihrer Flucht und Unterbringung ebenfalls glaubwürdig.
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  • Die technische Beschreibung ihrer Flucht: Der Vergleich mit anderen Entführungsopfern, die nach jahrelanger Entführung eine Beziehung zu ihrem Entführer aufgebaut haben, zeigen, daß die Flucht meist eine Folge ist von langjähriger Beobachtungen, Abchecken von Schwachstellen in ihrem Verließ, Abchecken von regelmäßigen Abläufen und Angewohnheiten des Täters und von Nachlässigkeiten des Täters. Ebenso eine genaue langjährige Einschätzung der Situation im Umfeld von einigen Kilometern um Umkreis des Verließes, also wie weit mal laufen muss, bis man sichere Hilfe erwarten kann und nicht eventuellen Komplizen in die Hand läuft. Ebenso wurden die meisten Täter bei der Flucht auch durch systematische Täuschung in der psychologischen Beziehung zum Opfer getäuscht; Das Opfer kannte auch genau die psychologischen Macken des Täters und nutzte diese aus. Bei angedrohten tödlichen Konsequenzen bei gescheiterter Flucht sicherten sich die meisten Opfer auch mehrfach ab und flüchteten nur, wenn sie sich absolut sicher waren. Die meisten geflüchteten Opfer schafften die Flucht daher auch auf scheinbare triviale, einfache Weise, was aber immer die Folge von monatelangen Beobachtungen war. Natascha Kampbusch liegt damit mit ihrer Geschichte absolut im Bereich ähnlicher Vergleichsfälle.

    Ich wünsche da mal allen Hobby-Detektiven viel Spass bei Wikipedia-Diskussionen über die Psyche von Natascha Kampbusch. Die offiziellen polizeilichen Ermittlungen und die Befragungen durch echte Psychologen haben Natascha Kampbuschs Geschichte jedenfalls zu 100 % bestätigt. Und die typische Kachenlmann-Taktik bei Zeugenbefragungen ist ebenfalls juristisch nicht von Belang. Das nochmal zu den Kachelmann-Hobbydetektiven!



Montag, 28. Januar 2013

asiatische Kampfsportarten

Asiatische Kampfsportarten werden unter Namen wie Karate, Kung Fu, Ninja usw. in Kino und Fernsehen bekannt gemacht. Leider haben diese Filme im Westen ein etwas verzerrtes Bild von asiatischen Religionen geprägt. So kennt man hierzulande kaum die Weisheiten und Kontemplation des Shaolin, sondern hält Shaolin-Mönche für eine rauflustige Bruderschaft psychopatischer Schläger, bei denen es immer was zu sehen gibt, wenn diese eine Kneipe o.ä. betreten. Ähnliche Zerrbilder herrschen hierzulande auch von den edlen ritterlichen Ninja-Kriegern des mittelalterlichen Asiens vor.

Geprägt wurden diese Zerrbilder asiatischer Kampfsportarten während des Boxer-Aufstandes von Chinesen gegen Engländer und später auch Deutsche; Dabei glaubten die Asiaten, durch Glauben, Meditation und Selbstbeherrschung wären sie immun gegen die neuartigen Schusswaffen der westlichen Armeen; Vor allem das rassistisch geprägte Deutschland unter Kaiser Willhelm machte sich einen Spass daraus (Hunnenrede), die Karatekämpferarmeen Chinas abzuschlachten und erfand damals auch die Grundzüge des deutschen Rassismus. Zur Strafe müssen wie nach 2 verlorenen Weltkriegen uns die blödsinnigen Karatefilme anschauen, in denen asiatische Kampfsporter mit merkwürdigen Techniken weisse Europäer vermöbeln.


Realistisch gesehen sind asiatische Kampfsportarten sehr unpraktisch und enden meist, auch wenn es niemals zugegeben wird,  mit diversen Selbstverletzungen des Kampfsportlers, die er natürlich niemals zugeben würde. Daher nutzt der fortgeschrittene asiatische Kampfsportler meist verschiedenste merkwürdige Schlag, Schnitt- oder Würgewerkzeuge wie Wurfsterne, die ebenfalls zur Selbstverteidigung zu unpraktisch und unsicher sind und daher meist professionell in heimtückischen Überfällen nacht hinterrücks eingesetzt werden, meist in Gruppen von 5 oder mehr Kämpfern gegen ein einzelnes argloses Opfer. Ebenfalls entwickelt der erfahrene asiatische Kampfsportler auch eine praktische Intelligenz beim Weglaufen vor der Polizei und beim Absprechen von Zeugenaussagen und dem Verstecken von seinen spitzen, scharfen, stumpfen oder schweren, immer aber gefährlichen Gegenständen.

Bayerischer Steingut-Masskrug
Nicht viel besser sind deutschstämmige Kampfsportarten, die sich vor allem durch das Grundelement des Zusammentretens des einmal am Boden liegenden Gegners auszeichnen sowie durch waffenähnliche Gegenstände wie Springer-Stiefel, Schlagringe,Baseball-Schläger, Motorradketten, verschiedene verbotene Messertypen bis hin zu Schusswaffen wie Stahlschleudern und Glock-19-Pistolen. Kennzeichnend ist auch Selbstschutz durch sog. lederne Fliegerjacken, Armeeuniformteile, Fussballer-Schienbeinschutz, Scater-Ellenbogenschutz und Knieschutz und den bereits erwähnten Springerstiefeln. Bekannte Waffen des deutschstämmigen Kampfsportes sind vor allem auch der bayerische Steingut-Bierkrug als Schlag- und Wurfwaffe und die Bierflasche als Wurfgeschoss; Am bekanntesten ist das sog. "Flens", eine  schwere dickwandige Mehrwegbierflasche mit Schnappverschluss im norddeutschen Raum; Ebenso das Benutzen von Billardstöcken, Barhockern, Tischen und Stühlen als Schlag- und Wurfwaffen im Disko-Nahkampf beim Balzverhalten. Obwohl diese Gegenstände sehr effektiv zur Selbstverteidigung sind, werden sie dennoch meist ebenfalls offensiv heimtückisch hinterrücks in Gruppen von 5 Kampfsportlern aufwärts gegen ein einzelnes argloses Opfer angewendet. Ebenfalls praktische Intelligenz beim Umgamg mit Polizei und Justiz ist hier auch typisch: Der deutsche Kampfsportler will nicht nur, daß sein Gegner am Boden liegt und ins Krankenhaus muss, er will hinterher noch Recht bekommen!

das norddeutsche Flens
Ähnlich wie die verzerrten Bilder über die asiatischen Kampfsportarten verbreiten auch die deutschstämmigen Kampfsportarten ein verzerrtes Bild über deutsche Kultur/Kunst/Musik, deutsche Religionen, deutsche Opern,deutsche Komponisten sowie deutsche Schriftsteller. Vor allem die Stichworte wie Wagner-Opern, die Nibelungen-Sage, die Geschichte vom heiligen Gral und ähnliche werden hier ebenfalls in ein falsches Licht gerückt.

Interessant ist, daß die asiatischen Kampfsportarten hierzulande sogar so das Bild von Religion geprägt haben, daß sogar der Vatikan inzwischen glaubt, Kampfsport gehöre zu einer Weltreligion dazu. Aus diesem Grunde erfand er Serien wie "Lasko - die Faust Gottes".

Als Quellen für deutsche Kultur siehe Heinrich Heine, Schiller, Goethe etc. Die Quelle für chinesische Kultur sind leider weitgehend von China zensiert, da die Chinesische Führung leider auch keine Karatefilme mag!

Der US-Kampfsport ist heutzutage von verschiedenen Einflüssen des deutschstämmigen und asiatischen Kampfsportes geprägt. Als spezifische Eigenarten gilt das heimtückische Werfen von Sand in die Augen des Gegners, das halten einer Whiskyflasche am Hals, die dann am Boden zerschlagen und am abgebrochenen Glasende als Stichwaffe benutzt wird; Beliebt auch das Prügeln eines Gegners durch geschlossene Glasfenster, was unter Arnold Schwarzenegger sogar mit der Eigenart des Prügeln eines Gegners durch eine Zimmerwand hindurch verfeinert wurde, was allerdings bei der Leicht-Holzbauweise mit Überzug aus Stein-Imitat bei den amerikanischen hurricanfesten Häusern nicht so schwer ist wie es scheint. Durch diese Praktiken wird ebenfalle ein etwas verzerrtes Bild der amerikansichen Kultur und vor allem durch US-Fernsehfilme weltweit verbreitet.



italienisches Butterfly-Messer
Italienischer Kampfsport hat als Eigenart vor allem das Stiletti, ein Messer mit automatisch sehr schnell herausfahrbarer  Klinge, das leicht zu erstecken ist und die Zeugen ausgesprochen verwirrt, wenn die Klinge nur ganz kurz während des Zustechens herausgefahren und direkt danach wieder hineingefahren wird. Das Sog. Butterflymesser hat ähnliche Möglichkeiten, setzt aber eine höhere Handfertigkeit und Geschicklichkeit des Kämpfers voraus; ungeschickte Kampfsportler verlieren so oft einzelne Finger, was daher auch ein Kennzeichen des Kampfsportler-Mutterverbandes, der sog. Mafia ist. Ansonsten gilt der Italienische Kampfsport als besonders Heimtückisch. Vor allem Schusswaffen spielen eine Rolle, aber sogar Autobomben sind normal. Das Geschickte Öffnen des Motordeckels eines gegnerischen KFZ mit dem Stiletti, dann das Herausdrehen einer Zündkerze, das Auffüllen des Zylinders mit Semtex und wieder hineindrehen der Zündkerze ist ebenfalls eine übliche Fingerfertigkeit des italienischen Mafia-Kampfsportlers, die er allerdings ehrenhalber nur gegen die von ihm besonders verachtete Polizei und Staatsanwaltschaft einsetzt. Allerdings sind auch harmlose Fertigkeiten wie das Zerstechen von Reifen mit dem Stilette mit einem Stich durch alle Schichten von Stahlgewebe und Aramidgewebe eines Stahlgürtelreifens hindurch bemerkenswert.

italienisches Stiletti
Russischer Kampfsport ist im kompletten Gegensatz dazu meist grob, offen von vorne und mit extremer Kraft verbunden. Dabei nutzt der russischer Kampfsportler immer das Überraschungsmoment des Erstschlages, oft schon aus nichtigen Anlass; Meist wenn man ihm die Wodgaflasche wegnehmen will. Dabei ist bei vorhergehenden Diskussionen mit ihm zu beachten, das er komplexe Fragen meist nur mit einem kurzen "Njet" beantwortet; In der Regel ist nach dem dritten "Njet" mit einem Erstschlag zu rechnen, der meist eine vernichtende Wirkung hat und die Runde per k.o. beendet, meist mit weiterer Overkill-Kapazität und erheblichen Verletzungen. Dies gilt sogar bei promovierten Kampfsportlern wie Dr. Eisenfaust. Ebenfalls ist auch hier im Kampfsport eine verzerrte Darstellung russischer Kultur zu erkennen, so dass man sich bei der öffentlichen Selbstdarstellung dieser Kampfsportler fragt, wie die Welt eigentlich die Kuba-Krise überleben konnte.


Als letzte, wenngleich immer mehr an Bedeutung gewinnende Kampfsportart ist der westliche Frauenkampfsport. Angesiedelt wird er vor allem in den USA und Europa. Er breitet sich vor allem in Hartz-IV-Wohnvierteln aus und erfreut sich immer weiter wachsender Beliebtheit. Dabei ist das traditionelle Nudelholz als Standardwaffe kaum noch gebräuchlich und durch moderne Geräte der teuren Einbauküche für Convenience-Procukte gewichen. Gehalten hat sich das Werfen mit Geschirr - vor allem von Tellern in der sog. Frisbee-Wurfmethode, aber auch Tassen, Tellern und anderem. Neuerdings wird auch das sog. Handy-Werfen und das Werfen von drahtlosen Telefonen immer mehr praktiziert; Stilsicher gilt vor allem das Wählen der 110 mit der Drohung, man wolle seinen Gegner wegen häuslicher Gewalt bei der Polizei anzeigen und dann, während die Polizei sich meldet und das Gespräch aufgezeichnet wird, das Werfen des Telefons an den Kopf des Gegners, der dann bei noch eingeschalteten Telefon am Boden liegend zusammengetreten wird; Dies zeigt auch den geringen Respekt dieser weiblichen Kampfsportler vor der Staatsgewalt. Eigenarten sind auch das anzgeigen der von selbst gerufenen Polizei wegen Polizeigewalt. Als Auszeichnungen wie anderswo der "Schwarze Gürtel" gelten hier psychologische Atteste, vor allem psychologische Arbeitsunfähigkeitsatteste und merkwürdigerweise auch die Anzahl der Männer, die man wegen angeblicher häuslicher Gewalt in den Knast gebracht hat. Dabei verletzten sich die weiblichen Kampfsportler immer zu etwa 2/3 selbst und nur zu 1/3 den Gegner, woraufhin sie meist anschliessend noch gegen ihren Gegner Anzeige wegen häuslicher Gewalt stellen. Weibliche Kampfsportler bekommen dabei meist nur noch einen Orgasmus beim Absprechen von Zeugenaussagen mit gleichgesinnten weiblichen Kampfsportlern gegen Männer und im Warteraum bei der Polizei. Die real erzeugten Verletzungen bei ihren männlichen Gegner sind dabei vor allem der Herzinfarkt mit allen seinen Unterarten, der Schlaganfall, hohe Cholsterinwerte, hohe Adrenalinwerte, Hörsturz, Hodenquetschungen und Haarausfall. Diese gefährlichen Folgen treten vor allem auf, wenn ihr Gegner (= männlicher Lebenspartner) arbeiten muss und morgens früh raus muss, während die Kampfsportlerin nicht arbeitet und bis 1 Uhr nachmittags schläft, danach Shopping geht oder Ärzte besucht, um dann ab ca. 10 Uhr, wenn der Lebensgefährte schlafen gehen will, mit ihrem Kampfsport beginnen und entgegen der tagsüber erhaltenen ärztlichen Atteste wieder unglaubliche körperliche Kräfte bekommen. An ihrer Lärmentwicklung besonders in den hochfrequenten Frequenzen leidet auch die gesamte Nachbarschaft, wodurch sich die Kampfsportlerin noch im Recht fühlt, wenn endlich die Polizei eintrifft. Auf der juristischen Seite erreichten weibliche Kampfsportler Grundsatzurteile, daß

  • Nur Frauen Kinder körperlich züchtigen (schlagen) dürfen,
  • nur Freuen Männer schlagen dürfen, Männer aber hart bestraft werden müssen wenn sie versuchen sich zu wehren,
  • Frauen so gut wie nie in den Knast kommen, sondern zu über 95 % Männer im Knast sitzen,
  • Männer an die Haustüre kommen und öffnen müssen, wenn das Ordnungsamt oder die Polizei wegen nächtlicher Ruhestörung klingelt.


Professionelle weibliche Kampfsportler schafften es dabei sogar in Los Angeles ganze Polizeireviere in den Wahnsinn zu treiben. Ebenso ist die Eskalation des Hasses der islamischen Fundamentalisten entstanden, nachdem Islamisten zur Multi-Kulti-Zeit mit deutschen weiblichen Kampfsportlerinnen zusammenlebten, bis sie ausrasteten und Dinge wie die Anschläge vom 11. September machten oder den islamischen Fundamentalismus mit der neuen Frauenfeindlichkeit erfanden. Ebenso setzten diese weiblichen Kampfsportlerinen die Kinder, für die sie Sorgerecht haben, als Hilfstruppen ein und sorgten so für den Zusammenbruch der Jugendgerichte in Deutschland. Typisches Verhalten dieser weiblichen Kampfsportler in S- und U-Bahnen ist dabei, das sie vor ihren eigenen randalierenden Kindern flüchten, dann männliche Passanten auffordern, ihnen als Frau gegen die Jugendgewalt zu helfen, um dann anschliessend, wenn es zur Auseinandersetzhung der männlichen Passanten mit den Jugendlichen kommt, wieder die Helfer zu beschimpfen, zu schlagen und bei der Polizei anzuzeigen, sie hätten falsch reagiert und Jugendliche geschlagen. Danach beklagen sie sich dann auch noch bei Presse und Rundfunk, weil niemand mehr Frauen, die Opfer von Gewalt werden, helfen will. Entsprechend flüchten die Erwachsenen männlichen Kampfsportler der vorherigen Kategorien sofort, wenn sie eine dieser weiblichen Kampfsportlerinnen erblicken. Probleme haben diese weiblichen Kampfsportlerinnen vor allem mit jugenlichen S-Bahn-Rowdies, die ebenfalls keinen Respekt vor der Staatsgewalt haben und die diese weiblichen Kampfsportlerinnen problemlos sexuell belästigen oder gar vergewaltigen, ausrauben, sie zwingen ihnen Alkohol zu besorgen oder einfach nur schickanieren und vermöbeln. Und diese bei Problemen mit der Polizei dann noch ihrerseits anzeigen wegen Sex mit Minderjährigen, wegen Weitergabe von Alkohol an Jugendliche oder wegen körperlicher Gewalt gegen Kinder.

Freitag, 23. November 2012

Die Weimarer Republik - besser als ihr Ruf!

Die Weimarer Republik kommt in Wikipedia genauso schlecht weg wie in der konservativ-wertorientierten deutschen Politik. Dabei war die Weimarer Republik gegenüber der heutigen Politik geradezu mustergültig; Sie schaffte es, die USA/England/Frankreich-verschuldete Weltwirtschaftskrise besser zu meistern als andere westliche Staaten und ist zudem eine der innovativsten Zeiten Deutschlands überhaupt. Zudem werden in Wikipedia viele Leistungen der Weimarer Republik als Leistungen von Hitler dargestellt. Ein Grund, Wikipedia mal zu korrigieren und mal einige Beispiele der Innovationen der Weimarer Republik aufzulisten:



  • - Erfindung der Autobahn, Bau der ersten Autobahnen. Hitler nutzte dies nur später propagandamässig aus. Von der Regierung der Weimarer Republik wurden tatsächlich die ersten Autobahnbauten beschlossen und begonnen.
  • - Erfindung des Deutschlandweiten Hochspannungs-Überlandleitungsnetzes. Die Überlandleitungsmasten sind noch heute praktisch unverändert von der Konstruktion übernommen wie die ersten Überlandleitungen der Weimarer Republik. Auch das Netz aus Transformatoren und Kohekraftwersen gehört dazu! 
  • - Ausbau eines Netzes aus internationalen Reiseflughäfen; Die rechtliche Basis, die internationalen Verträge und die Abläufe von Zoll- und Sicherheitskontrollen sind Leistungen der Weimarer Republik. 
  • - Aufbau eines deutschlandweiten lückenlosen Radio-Sender-Netzes. Auch hier war es später Hitler, der sich dieses Netz wiederrechtlich aneignete und zu Propagandazwecken missbrauchte. Der offizielle Kriegsgrund gegen Polen wegen der angeblichen Zerstörung eines Radiosenders zeit die Wichtigkeit des aus der weimarer Republik stammenden Radiosendernetzwerkes. 
  • - Auch die heutigen Nachrichten-Sendungen sind eine Erfingung der weimarer Republik. In der weimarer Republik wurde die Wochenschau in den Kinos eingeführt und waren bald Deutschlandweit verbreitet als Vorfilm bei Kinofilmen. Auch diese Wochenschau wurde später von Hitler okkupiert, zentralisiert und propagandemässig zweckentfremdet, aber nach dem 2. Weltkrieg erschienen schnell wieder Wochenschau-Filme in den Kinos und später in den ersten Fernsehsendern. 
  • - Ausbau des Strassenbahnnetzwerkes; Während der weimarer Republik waren in vielen Städten Strassenbahnnetzwerke weiter ausgebaut als heute; Das Netzwerk aus elektrischen Strassenbahnen worde in der weimarer Republik erfunden und aufgebaut. Die Erfindung der Strassenbahn mit den Elektromotor ist bis heute fast technisch unverändert geblieben. 
  • - Ausbau eines Netzwerkes für Elektrokokomotiven, Erfindung der elektrischen Eisenbahn. Spannung, Transformatorbeiweisen des Versorgunsenetzwerkes, Transformatorumspannung in der Lok, Stromabnehmersysteme und Oberlaitungsbauweise ist bis heute praktisch unverändert übernommen worden. Hitler liess die Elektrolokomotiven weitgehend stilllegen, er setzte auf Dampf- und teilweise Diesellokomotiven als Zukunftsperspektive. Nach dem 2. Weltkrieg wuede das Netzwerk nach alten Plänen und Infrastrukturresten wieder aufbebaut und weiter ausgebaut. 
  • - Die erste Zentralheizung wurde 1930 in Deutschland erfunden und installiert. Bis zum Beginn des 2. Weltkrieges existierte bereits ein Netzwerk aus Zentralheizungen in Berlin. Die Form, Bauweise und Herstellungsweise der rippenförmigen Heizkörper ist bis heute fast unverändert geblieben. 
  • - Erfindung vieler heute noch gebräuchlichen Regeln der STVO, beisp8elsweise der Ampeln und Verkehsschildern für Vorfahrtsstrassen, Vorfahrtsregelungen, die Rechts-vor-Links-Regel, das offizielle Rechtsfahrgebot, Geschwindigkeitsschilder und Geschwindigkeitskontrollen (damals nach Augenschein speziell ausgebildeter Polizisten), ausgezeichnete Parkplätze und das Knöllchen für Falschparken,.Auch das Blaulicht+Martinshorn für Feuerwehr und Krankenwagen wurden damals eingeführt. Viele dieser Regeln wurden unter Hitler später wieder abgeschafft, ausgehöhlt und mit Sonderrechten unterwandert wie Sondervorfahrt für Politikerkonvoys, Vorfahrt für SS und Gestapo, Vorfahrt für Militärkonvoys. Aber selbst die Kennzeichnung von militärischen Konvoys durch Blaue Fahnen am Anfang und Ende sowie das Verbot des Einscherens in den Konvoy beim Überholen stammt aus der weimarer Republik. Leider sind auch einige dieser von Hitler eingeführten Sonderrechte auch noch heute in der STVO zu finden wie Vorfahrt für Politiker, Diplomatenkennzeichen ohne rechtliche Klagemöglichkeit von Geschädigten, Sonderstatusregeln von Diplomatischen Gebäuden stammen dagegen wieder aus der Weimarer Republik (Demonstrationsverbot vor Botschaften, Diplomatengepäckregelungen usw.) 
  • - Aufbau des deutschen Telefonnetzes sogar mit internationalen Weiterleitungsmöglichkeiten und das zentrale Abrechnen von Gesprächsgebühren. Auch mit dem Aufbau eines deutschlandweiten Telefonnetzes wurde in der weimarer Republik begonnen. Schon automatisierte Weiterleigungsrelais und Telefonnummern sind Erfindungen der weimarer Republik. Die Zuordnung des Telefonnetzwerkes zu der Postbehörde ist ebenfalls eine Regelung aus der weimarer Republik. Unter Hitler wurde der Ausbau des Telefonnetzes nahezu eingefrohren, da man Verrat und Spionage fürchtete. Hitler erlaube nur handvermittelte Gespräche und nahezu keine Auslandsgespräche. Auslandsleitungen geb es nur für hohe Regierungsbüros nur mit manueller Weiterleitung und Abhörpflicht durch Gestapo-Mitarbeiter. Erst nach dem Krieg wurde wieder nach alten Plänen und Leitugnsrecteh das automatisierte Netz von Weiterleitung per Telefonnummern aufgebaut. 
  • - Einführung der gesprochenen drahtlosen Kommunikation als Ablösung der Morse-Radionkommunikation. Entdeckung der langen Reichweite von Kurzwellen, Aufbau eines Netzwerks aus Kurzwellensendern mit verbaler Kommunikation. Vor allem die gewaltige Leistungssteigerun von Radio Norddeich für die deutsche Handelsmarine sind Leistungen der weimarer Republik, 
  • Ebenfalls die Funknavigation von Flughäfen beim Landeanflug wurde während der weimarer Republik eingeführt. Die Frequenzen, Techniken und flugtechnischen Regelungen sind noch heute gebräuchlich. 
  • Hitler versuchte die Funknavigation von Flughäfen weiterzuentwickeln für Navigationssysteme für Bomber, die so zu ihrem Ziel geleitet werden sollten. Nach einem Erfolgreichen Einsatz dieses Systems bei der Bombardierung von Coventry verlor Hitler beim zweiten Versuch seine gesamte in Norwegen stationierte Bomberflotte, da auch die englichen Abfangjäger die deutschen Navigationssignale nutzten und trotz Neben die deutschen Bomber fanden. Danach endete die Entwicklung weiterer Systeme und Gegensyeteme in einen Spionagekrieg, den die Engländer gewannen mit der Erfindung des Radars, des elektronischen Freund/Feind-Erkennungssystems und des Feuerleitradars sowie mit einem technischen Vorsprung bei Störsendern. Ebenso nutzten vor allem die Engländer abgeworfene Matallfolienstücke und ähnliches am erfolgreichsten zur elektronischen Täuschung des Gegners, was vor allem bei der Bombardierung von Hamburg , Köln und des Ruhrgebietes die deutsche Luftabwehr nahezu blind machte. 


Warum ging die Weimarer Republik denn nun unter? Hauptgrund: offensichtlich hatten die Rechten etwas dagegen, daß es allen Deutschen wirklich gut ging. Sie hielten die Deutschen als verweichlicht, verliebt in den Glameur der Großstadt und nicht befehldgehorsam genut.


Montag, 12. November 2012

Facebook mit überraschend guten Kritiken von Gesetzeshütern

Aus der Wistleblower-Szene sichern im Moment überraschend gute Kritiken für Facebook durch, die von Studien von westlichen Jugendämtern, Familiengerichten und der Polizei in Auftrag gegeben worden sind.

Demnach senken soziale Netzwerke, vor allem Facebook, das Riskio von Sexualdelikten und Sexualkrankheiten eher ein, die Risiken würden von den Nutzern abgefangen. Voraussetzung ist allerdings eine sinnvolle Nutzung und Kenntnisse der Möglichkeiten von Privatspäre-Einstellungen und der Möglichkeiten des Internets; Diese Kenntnisse sind aber nicht nur bei Studenten, sondern auch bei Hauptschülern und sogar Leuten ohne Hauptschulabschluss inzwischen bekannt.

Nach der Statistik war die Anzahl von wechselnden Sexualkontakten bei der Partnersuche bis zum Finden einer festen Beziehung nach dem 2. Weltkrieg am höchsten, nach 1980 sank die Zahl wegen Angst vor Aids ab; Die sozialen Netzwerke nach 2010 sorgen dabei weiter für ein Absinken dieser Zahl. Heute hat ein Nutzer sozialer Netzwerke nur noch etwa 5 wechselnde Sexualkontakte bis zum Finden eines festen Partners, ein Post-Teenager ohne Nutzung sozialer Netzwerke etwa 20.

Soziale Netzwerke können demnach Frust durch geplatzte Beziehungen verringern; Ebenso verringern wegen der besseren Vorabinformation über potentielle Sexualpartner auch die Ansteckungsgefahr durch Sexualkrankheiten, die Gefahr gestalkt zu werden, Liebeskummer mit daraus folgenden sinkenden beruflichen Leistungen und das Restrisiko, Opfer von Sexualstraftaten zu werden.

Demnach erhöhen allerdings unerwarteterweise typische berufliche Netzwerke wie XING eher das Risiko, gegenüber seinem Chef bezüglich Sexualdelikten vor Gericht zu landen; Vor allem Praktikanten stellen und Stellen als "persöliche/r Assistent/in" und betriebswirtschaftliche Stellen, die von beruflichen sozialen Netzwerken vermittelt werden,  stellen hier ein hohes Risiko dar. Dies gilt selbst für Positionen, für die ein hohes Ausbildungsniveau gefordert wird.

Ebenso wurde festgestellt, daß jugendliche und Teenager gesunde Ausgrenzungsmechanismen gegenüber anderen Altersgruppen haben, eben gegenüber allen, die entsprechend ihrer "Szene" nicht dazugehören. Kinderschänder und unehrliche Absichten haben hier so gut wie keine Chance mehr; Zudem sich immer mehr Jugendliche einen Spass daraus machen, Fake-Accounts zu erstellen von angeblichen Minderjährigen Mädchen, die auf der Suche nach älteren Männern seien, um sich dann über diese lustig zu machen. Problematisch ist dabei nur die Torpedierung von Terapierungsversuchen von Sexualstraftätern, die Aufgrund der Demütigungen eine höhere Aggessivität entwickeln als früher und diese dann möglicherweise am nächsten Opfer abreagieren. Ebenso zeichen sich in der Spass-Gesellschaft Diskriminierungen und Beleidigungen gegen Menschen mit von der Norm abweichenden sexuellen Neigungen ab.

Insgesamt sind soziale Netzwerke wie Facebook heute eine relativ sichere Angelegenheit.

Samstag, 20. Oktober 2012

Doktortitel-Plagiatejäger und Schwarmintelligenz

Nach neueren Untersuchungen entspricht die Plagiatejagd auf Doktortitel im Internet den Regeln einer Schwarmintelligenz, die durchaus überraschend hohe Trefferquoten und Zuverlässigkeit zeigt und einen hohen Gerechtigkeitssinn entwickelt hat.

Zielobjekte dieser Schwarmintelligenz sind zu ca. 70% FDP-Politiker und zu ca. 30% CDU/CSU-Politiker, was absolut einer gerechten Verteilung gemessen am Verhalten der Politikergruppen entspricht.

Zielobjekte sind vor allem Politiker, die massiv an Einsparungen an dern Hochschulen beteiligt sind oder waren, die eine private Finanzierung der Bildung fördern und die damit das Herumsenden von Spams mit Angeboten von Doktortiteln für Geld, wie in den letzten Jahren beobachtet, gefördert haben. Die Zielobjekte haben dabei selbst kein Geld für ihren Doktortitel gezahlt, sondern hatten Kontakte mit politischen Kräften, die für die Verteilung von Forschungsgeldern für Unis und Forschungsprojekte zuständig waren und haben zum Erhalt ihrer Doktorarbeit hierüber Druck ausgeübt.

Die Zielobjekte haben keine oder nur lächerlich geringe eigene Leistungen in der Forschung für ihren Doktortitel erbracht; Zielobjekte fallen dabei durch extrem kurze Studienzeiten und excellente Noten auf und haben bereits während des Studiums ihre meist politische Karriere begonnen.

Insgesamt erkennt man hier einen hohen Gerechtigkeitssinn und eine hohe Zuverlässigkeit einer Schwarmintelligenz, die fast ausschließlich über Suchmaschinen und in Uni-Bibliotheken recherchiert und meist unanfechtbare, sauber recherchierte und öffentlich zugängliche Datenquellen anbietet.

Politisch einseitige Meinungsmache ist hier nicht zu erkennen, auch keine "Kampagnen" von politischen Gegnern o.ä.

Geo-Engineering - Die Lösung des Klimaproblems?

Geo-Engineering bietet eine einfache Lösung des Weltklimaproblems: Mit sehr einfachen Mitteln kann der Abbau von Kohlendioxyd in den Weltozeanen verbessert werden. Im Pazifik herrscht Mangel an bestimmten Eisen-Salzen und Eisenosyd - durch einbringen schon relativ geringer Mengen dieser billigen Subatanz kann man einfach das Algenwachstum vervielfachen. Wissenschaftler sind entsetzt und sehen manigfache Gefahren und Probleme, da die indirekten Folgen nicht erforscht wären (und auch von ihnen selbst nicht durchgerechnet werden).

Dabei sind die Folgen durchaus erforscht durch vielfältige Simulationen, die Ergebnisse dieser Simulatinen werden jedoch von der gegenwärtigen westlichen Ellite nicht anerkannt und stellen deren Grunddogmen in Frage.

Was Simulationen zeigen ist, daß die Klimaproblematik eigentlich kein so starkes globales Problem ist wie allgemein behauptet. Ausgeglichene Klimapolitik, Kohloendioxydabbau und intakte Ökosysteme  können durchaus lokal stabil sein; Umweltverschmutzung lässt sich nicht so stark globalisieren wie von Staaten wie China und den USA erhofft, sondern fällt stärker als gedacht lokal auf den Verursacher zurück.

Wichtige Effekte resultieren dabei nicht aus einer Mengenstatistik an produzierten Kohlendioxydmengen, sondern aus Denken in Gleichgewichten an Kohlendioxydabbau und Erzeugung sowie an Beeinflussung dieser Gleichgewichte durch Umweltgifte.

Kohlendioxyd ist dabei der wichtigste Dünger für Pflanzen, der das Pflanzenwachtum dramatisch beschleunigt. Bei nur geringem Ansteigen des Kohlendiosydgehaltes gedeien die Pflanzen wesentlich besser. Die Mindestkonzentration an Kohlendioxyd, die eine Pflanze abbauen kann, wird dabei von Umweltgiftkonzentrationen und Umweltdüngemitteln bestimmt. Schon geringe Mengen saurer Regen kann dabei den deutschen Wald am Kohlendioxydabbau behindern, eine geringe Menge von Eisenverbindungen kann den Abbau in den Ozeanen dramatisch beschleunigen.

Dabei verlagernn sich die Wachstumszonen der Welt dorthin, wo Pflanzen am besten wachsen können - hier wird dann am meisten Kohlendioxyd abgebaut, die belasteteren Gegenden haben dann keine ausreichenden Kohlendioxydkonzentrationen für ihre Pflanzen und werden zur Wüste. Als Folge dieses Pflanzenabsterbens, das sich dann ebenfalls auf Bodenbakterien u.ä. bezieht, kommt es dann zu zunehmenderen Naturkatastrophen wie Erosion, Stürmen, Staubstürmen u.ä. meist in einem Bereich von weniger als 300 km Abstand vom Verursacher. Dafür bilden sich an anderer Stelle schnell neue Oasen von Kohlendioxydabbau.

Wer also im deutschen Wald Kalk streut gegen die Bodenversauerung oder im Pazifik Eisenverbindungen verbreitet, hat danach hintenrum eine weitere Möglichkeit, sein Ökosystem auszubauen und zu festigen. Da wohl ein Weltweites Klimakonzept, wie von Europa angestrebt, scheitert mangels Mitarbeit von China, Russland und den USA, wird sich der eben beschriebene Vorgang vermutlich fortsetzen und jeden Einzelstaat zwingen, sein Ökosystem in Ordnung zu bringen.